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Dieses Jahr hat mit einem ziemlich grauen und ungemütlichen Januar begonnen. Bis zu dem Tag, an dem wir unsere fast schon traditionelle Kohltour hatten. Die Sonne stand hoch am strahlend blauen Himmel. Da konnte es ja nur eine gute Tour werden und das war sie auch. Das erste mal in der Vereinsgeschichte, hat es kein Vereinsmitglied organisiert, sondern der Schwager von Jan-Gerd. Daher waren wir eine bunt gemischte Truppe von 14 Kohlfahrern. Leider waren wir nur mit 4 Leutchen vom Verein vertreten, aber das hat dem Spaß keinen Abbruch gebracht.

Nachdem alle Teilnehmer am Startpunkt auf dem Weserhof eingetroffen sind und wir das erste Bierchen an einem kleinen Feuerchen getrunken haben, ging es mit dem gut gefüllten Bollerwagen los.

Direkt am Deich entlang, mit kurzem Abstecher auf den Deich, um das Wasser zu kontrollieren wie weit es noch über die Ufer getreten ist. An den Kreuzungen wurde kurz gestoppt und sich gestärkt mit Flüssigkeiten und fester Nahrung. Ebenso wurde ein kurzer Klönschnack mit anderen Kohlfahrern gehalten.

Dann die Frage, wer zieht den Bollerwagen. Zum Glück haben sich immer 2 gefunden, die sich erbarmt haben. So hat sich die ganze Gruppe gut kennen lernen können und interessante Gespräche geführt. Natürlich wurde auch wieder viel gelacht.

Nach einem kurzen Abstecher durch die Wallapampa sind wir kurz bevor es richtig dunkel geworden ist, in der Gaststätte eingetroffen. Unser Tisch hat schon auf uns gewartet und war schon für alles vorbereitet.

Wir brauchten uns nur setzen und warten bis das Essen kam und das kam auch gleich! Es war wieder sehr lecker und ausreichend viel.

Nicht nur das Essen hat den Weg an unseren Tisch gefunden, auch die Getränke waren immer in ausreichender Menge vorhanden. Das lag nur an dem guten Personal, da bin ich mir sicher.

Nachdem wir uns gut gestärkt und wieder aufgewärmt hatten (war doch noch ziemlich kalt draußen) fing der nächste Part des Abends an.

Es durfte das Tanzbein geschwungen werden. Das hat die ganze Truppe auch gemacht und sich einige böse Blicke eingefangen. Wir waren wohl zu wild. Naja, irgendwas ist ja immer. Aber bei dem guten Musikmix, kann man ja auch mal ein wenig wilder tanzen. Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß. Um möglichst lange weiter tanzen zu können, haben wir uns zwischendurch am Tresen noch ein bissl gestärkt, bis das Fest dann wirklich zu Ende war. Auf einmal ging das Licht an, die Musik aus und es war vorbei. Schade.

Aber da wir ja langsam alle vernünftig sind, haben wir unsere Sache zusammen gepackt und uns auf den Heimweg Richtung Hotel gemacht.

Das Praktische war, dass die meisten im Hotel geschlafen haben und die, die nicht dort geschlafen haben, mussten aber dran vorbei gehen, um in Ihr Bett zu kommen. Am frühen Morgen trafen wie uns halbwegs ausgeschlafen am Frühstückbüfett. Jeder aß so viel er mochte und konnte.

Nachdem wir wieder fit waren und alle an den Autos waren, wurde sich herzlich verabschiedet und schon für das Jahr 2016 verabredet.

Dort wollen wir uns bei Nicolai wieder treffen, um an der Spanferkeltour teil zu nehmen und wieder einen schönen gemeinsamen Abend zu genießen.

Vielen Dank an Thorsten, es war mal wieder wunderbar.