ELIA Frühjahrstreffen vom 2. Bis 4. März 2018 in der Deula Witzenhausen im Frau Holle Land

Am Freitag trafen wir uns in der „Pusteblume“, wie schon die letzten zwei Jahre, und waren leider nur eine kleine Runde,-- da Familie Bauermeister aus frosttechnischen Gründen (Gülle fahren) absagen musste!

Am Samstag, nach einem reichhaltigen und guten Frühstück, haben wir pünktlich um 9.45 Uhr mit unserer Jahreshauptversammlung angefangen. Hier lauschten wir Jasmins Jahresbericht und danach standen auch schon die Wahlen an. Zur 1. Vorsitzenden wurde Eike Lipkowski gewählt, denn ein Mal ist kein Mal, meinte sie (wir danken dem Peter Mayr für die vergangenen Jahre). Die Kassenwartin Jasmin Marcussen hatte die Kasse laut Kassenprüfer einwandfrei geführt und wurde deshalb auch gleich wieder auf ihren Posten gewählt. Unsere Schriftwartin Ina Freisfeld wollte auch wieder gewählt werden und freut sich schon auf die neuen News und die Arbeit mit unserer endlich funktionierenden Homepage. Somit haben wir die Frauenquote, wie schon vor einigen Jahren, voll erfüllt und freuen uns auf ein tolles Jahr mit Euch.

Unter Punkt „Verschiedenes“ wurde auch entschieden, dass nächste Frühjahrstreffen nicht in Witzenhausen stattfinden zu lassen, sondern einen „Umzug in die Hauptstadt zur Grünen Woche zu machen, vom 25. bis 27. Januar 2019“. Hier werden wir in einer großen Ferienwohnung für 14. Personen wohnen, also frühes Anmelden sichert die rar gesäten Plätze!!!

Am Nachmittag haben wir die Absatzgenossenschaft Unterrieden e.G., kurz AGU, besucht. Nach einer netten Begrüßung mit Kaffee und Kuchen sind wir fließend zu fruchtigen Wein- und Schnapsprobe übergegangen. Die AGU ist ein Zusammenschluss aus mehreren Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben, die vorwiegend Kirschen, Äpfel, Holunderbeeren und andere saisonale und regionale Produkte anbauen und über die AGU vertreiben. Auch wir haben in den sehr hübsch gestalteten Laden zugeschlagen.

Und mussten uns dann auch noch sputen, um den nächsten Termin im Tropengewächshaus der deutschen Kolonialschule nicht zu verpassen. Dieses liegt unweit von der Deula, wo wir die letzten Jahre immer unscheinbar vorbeigeschlendert sind. Es existiert seit 1902 und schon zur damaligen Zeit sind viele Pflanzen aus den ehemaligen dt. Kolonien eingeführt und hier gepflanzt und vermehrt worden.

Am Abend sind wir wieder zu unserem „Stammgriechen“ zum Essen gegangen und es hat sich mal wieder gezeigt, dass die Südländer immer sehr kinderfreundlich sind, auch wenn sie mit unserem mitgebrachten zweieinhalb Jährigen bis an ihre Belastungsgrenzen gebracht wurden. Trotz alledem haben sie uns mal wieder zuvorkommend bewirtet und uns ein gutes Essen beschert.

Am Sonntagmorgen sind wir dann nach einem ausgedehnten Frühstück, ohne ein Käffchen in der Stadt, gen Heimat gefahren.